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Mehr Style für die Labor­technik

Modernes Design und maxi­male Benut­zer­freund­lich­keit – damit punktet der däni­sche Labor­aus­statter Labo­Gene bei seinen Kunden. Um diese Ziele zu errei­chen, braucht es auch einen opti­malen Luft­strom.


„Scan­di­na­vian by Design.“ Diesen selbst­be­wussten Slogan gibt sich nicht etwa ein Hersteller von hoch­klas­sigen Möbeln oder luxu­riösen Uhren. Nein, das Motto prangt unter dem Logo des däni­schen Labor­aus­rüs­ters Labo­Gene. Das Unter­nehmen stellt unter anderem Laminar-Airflow-Arbeits­sta­tionen für Univer­si­täten, Apotheken und Phar­ma­un­ter­nehmen her. Was dieser Anspruch für Labo­gene bedeutet, erklärt CEO Mikal Skat Nørrevig: „‘Scan­di­na­vian by Design‘ beinhaltet für uns zwei Aspekte unserer Philo­so­phie: Zum einen sind unsere Geräte optisch so hoch­wertig gestaltet, dass sie fast schon an moderne Küchen­möbel erin­nern. Zum anderen legen wir einen sehr großen Wert auf die Benut­zer­freund­lich­keit unserer Produkte.“

Mit dieser Posi­tio­nie­rung hat sich das däni­sche Unter­nehmen mit 45 Mitar­bei­tern einen guten Ruf in aller Welt erar­beitet. In rund 60 Ländern arbeiten Labore mit seinen Geräten, der Fokus liegt dabei auf Europa und Asien. Um die hohe Qualität seiner Produkte aufrecht zu erhalten, arbeitet Labo­Gene konti­nu­ier­lich an Verbes­se­rungen und setzt dabei auf ein Netz­werk von Partner-Unter­nehmen. „Für alle Themen rund um die verbauten Venti­la­toren und die Ausle­gung des Luft­stroms ist ebm-papst da ein kompe­tenter und krea­tiver Partner für uns.“

Das geht auch leiser

Eine wich­tige Anfor­de­rung der Kunden von Labo­Gene sind leise Systeme. Nørrevig erklärt: „An unseren Laminar-Airflow-Systemen stehen Labor­mit­ar­beiter mehrere Stunden. Da können Geräu­sche schon sehr an den Nerven zehren und den Mitar­beiter zudem müde machen.“ Um den Lärm­pegel niedrig zu halten, setzte Labo­Gene daher – wie seine Wett­be­werber – lange Zeit vorwärts­ge­krümmte Venti­la­toren ein, auch wenn diese den Luft­strom durch die in den Systemen einge­bauten Filter nicht optimal verteilen konnten. Die Lösung stellte Labo­Gene niemals komplett zufrieden, war aller­dings lange Zeit alter­na­tivlos.

Die Venti­la­toren von ebm-papst helfen uns, den Gesamt­ver­brauch unserer Systeme niedrig zu halten. Mikal Skat Nørrevig, CEO von Labo­gene

Über dieses Problem wusste auch Peter Lund Plechinger, Produkt­ma­nager bei ebm-papst in Däne­mark, Bescheid. Als sein Unter­nehmen dann den rück­wärts­ge­krümmten Radi­al­ven­ti­lator RadiCal auf den Markt brachte, sah er eine Chance, Labo­Gene bei der Auswahl der Venti­la­toren aus der Zwick­mühle zu helfen. Da der RadiCal eine bessere Frequenz­ver­tei­lung hat und deut­lich leiser ist als sein Vorgänger, eignet er sich perfekt für die Anwen­dung von Labo­Gene. „Um den Kunden direkt von den Vorteilen zu über­zeugen, bauten wir bei uns das Modell eines Laminar-Airflow-Systems auf – mit allen tech­ni­schen Schi­kanen.“ So ausge­rüstet ging Plechinger in die Präsen­ta­tion.

Verständnis für den Luft­strom

Dort zeigten sich die Verant­wort­li­chen beein­druckt. „Das tolle an der Zusam­men­ar­beit mit ebm-papst sind nicht nur die Produkte – die Ansprech­partner haben ein tiefes Verständnis für den gesamten Luft­strom. Das wurde uns bei dieser Präsen­ta­tion noch einmal so richtig deut­lich“, sagt Mikal Skat Nørrevig.

Mikal Skat Nørrevig, CEO von Labo­Gene, begut­achtet einen verbauten RadiCal EC-Radi­al­ven­ti­lator. (Foto | ebm-papst)

Neben dem opti­malen Einbau über­zeugte Labo­Gene auch die Umstel­lung auf die EC-Tech­no­logie. Dadurch lässt sich der Luft­strom inner­halb eines Laminar-Airflow-Geräts nun optimal an verschie­dene Szena­rien anpassen. „Außerdem wird die Ener­gie­ef­fi­zienz ein immer wich­ti­gerer Punkt“, erläu­tert Nørrevig. „Gerade bei neuen Laboren setzen viele Firmen strenge Vorgaben für das verwen­dete Equip­ment. Hier helfen uns die Venti­la­toren von ebm-papst, den Gesamt­ver­brauch unserer Systeme niedrig zu halten.“

Die Laminar-Airflow-Systeme von Labo­Gene basieren alle auf einem Grund­aufbau. Je nach Kunden­wunsch wird dieser indi­vi­duell ange­passt. „Wenn es da auch um den Luft­strom geht, nehmen wir nun immer ebm-papst mit ins Boot. So finden wir gemeinsam die Lösung, die das Problem des Kunden am besten löst.“

Systeme für die Spit­zen­for­schung

Laminar Air-Flow-Systeme werden vor allem für die Forschung an sensi­blen oder kriti­schen Stoffen oder Proben einge­setzt. Sie verhin­dern, dass der Innen­raum durch Partikel von außen verun­rei­nigt wird und, dass keine Stoffe aus dem System nach außen dringen – gerade bei gefähr­li­chen Substanzen eine Frage von Leben und Tod. Um das Innere des Systems von der Umge­bung abzu­schotten, erzeugen Venti­la­toren einen Vorhang aus Luft. Ein weiterer Venti­lator führt die Luft ab. Durch die Regu­lie­rung der Luft wird ein leichter Unter­druck im Laminar-Airflow-System erzeugt, der verhin­dert, dass Stoffe nach außen gelangen.

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