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Gut gekühlt und Geld gespart

Dank Technologie von ebm-papst spart das britische Unternehmen Marks & Spencer eine halbe Million Pfund.


Rund 960 Geschäfte nennt die britische Firma Marks & Spencer ihr eigen, darunter 615 reine Lebensmittelläden. Mit dem „Plan A“ möchte M&S energie­effizienter werden und stattet deswegen seine Gebäude nach und nach mit energiesparender Technologie aus. Ein großer Energie­schlucker waren bisher die Verflüssiger auf den Dächern der Läden: Dort drehten sich ältere AC-Ventilatoren. Um eine effizientere Lösung zu finden, traten die Briten an ebm-papst heran.

Mehr Effizienz auf den Dächern

Nach einem erfolgversprechenden Testversuch kam der Auftrag und dann musste alles schnell gehen, wie Tony Wright, Divisional Director Upgrade Market bei ebm-papst UK, erzählt: „M&S wollte schnell vom Energiesparpotenzial unserer Lösung profitieren.“ Eine Herausforderung dabei war die Vorgabe, dass die Kühlanlagen während des Retrofit weiter in Betrieb bleiben mussten – und das bei insgesamt 1.404 Ventilatoren in 258 Verflüssigern in mehr als 150 Läden. Mit AB Group holte sich Marks & Spencer dafür einen fähigen Installateur ins Boot. „Um zu gewährleisten, dass das System während des Umbaus weiterarbeiten kann, haben sie sukzessive ganze Gruppen von Ventilatoren ausgetauscht“, so Wright.

Schneller Erfolg

Das Ergebnis: Nach nur 4.150 Arbeitsstunden und nur drei Monaten war das Upgrade bereits abgeschlossen. Der Umstieg auf HyBlade EC-Axialventilatoren mit 910 mm Durchmesser und passende AxiTop Diffusoren bringt Marks & Spencer eine Einsparung von mehr als 500.000 Pfund. Die Investition in das Upgrade wird sich also voraussichtlich in weniger als fünf Jahren amortisieren.

„Das war ein wirklich kollaboratives und erfolgreiches Projekt.“

Tony Wright, Divisional Director (Upgrade) Market ebm-papst UK

Die neuen Ventilatoren erlauben einen leiseren, effizienteren Betrieb, kommen mit höheren Außentemperaturen besser klar und lassen sich in kälteren Monaten einfach herunterregeln. „Das war ein wirklich kollaboratives und erfolgreiches Projekt“, zieht Wright Bilanz.

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