© Alfred Kärcher GmbH & Co. KG

Jetzt gibt’s ’ne heiße Dusche!

Statio­näre Heiß­wasser-Hoch­druck­rei­niger von Kärcher strahlen mit Leich­tig­keit auch den gröbsten Dreck weg. Ein Brenner mit ebm-papst Gasge­bläse bringt das Wasser auf Tempe­ratur.


Wenn von Kärcher Hoch­ruck­rei­ni­gern die Rede ist, denken viele an die kompakten gelben Haus­halts­helfer, die Terrassen, Fassaden oder Garten­möbel blitz­blank reinigen. Doch auch für den Profi­be­reich bietet Kärcher eine große Band­breite an Produkten an, unter anderem statio­näre Heiß­wasser-Hoch­druck­rei­niger. Diese Anwender setzen die Geräte überall ein, wo viel und häufig gerei­nigt wird: beispiels­weise in land­wirt­schaft­li­chen Groß­be­trieben, in der Lebens­mittel verar­bei­tenden Indus­trie oder im Auto­mo­tive­be­reich. Das Funk­ti­ons­prinzip unter­scheidet sich dabei deut­lich von dem der Privat­ge­räte. So werden Druck und heißes Wasser zentral von statio­nären Anlagen gene­riert und über Rohr­sys­teme an verschie­dene Entnah­me­stellen geleitet. Dort montieren Anwender Hoch­druck­schlauch und -lanze und legen mit der Reini­gung los.

Sauber mit Hoch­druck – ohne Chemie

„Das heiße Wasser ermög­licht eine gründ­liche und schnelle Reini­gung ohne zusätz­liche chemi­sche Mittel“, erläu­tert Steffen Burger, Produkt­ma­nager für statio­näre Hoch­druck­rei­niger bei Kärcher. „Das ideale Reini­gungs­er­gebnis ergibt sich dabei von Fall zu Fall aus dem passenden Verhältnis von Wasser­menge und Druck.“ Bei einem Druck von maximal 140 bar fördert der Heiß­wasser-Hoch­druck­rei­niger bis zu 1.200 Liter pro Stunde. Dabei erwärmt er das Wasser auf rund 80 Grad Celsius. Oft lassen sich aber auch schon mit 60 Grad sehr gute Reini­gungs­er­geb­nisse erzielen. Dadurch spart der Anwender Energie, ohne beim Resultat Abstriche machen zu müssen.

„Die Gasaus­füh­rung ist auf lange Sicht oft die wirt­schaft­li­chere Vari­ante, da Gas die güns­ti­gere Ener­gie­quelle ist.“Steffen Burger, Produkt­ma­nager für statio­näre Hoch­druck­rei­niger bei Kärcher

Die statio­nären Heiß­wasser-Hoch­druck­rei­niger gibt es in zwei Grund­aus­füh­rungen — beheizt mit Öl oder mit Gas. Während die Ölver­sion die übli­chere ist, eignet sich die Gasver­sion beson­ders für Betriebe, die einen sehr hohen Reini­gungs­be­darf haben. „Eine weitere Voraus­set­zung ist natür­lich der Gasan­schluss vor Ort“, erläu­tert Burger. „Wenn es den gibt, ist die Gasaus­füh­rung auf lange Sicht oft die wirt­schaft­li­chere Vari­ante, da Gas die güns­ti­gere Ener­gie­quelle ist.“

Die Kompo­nenten für die Ölver­bren­nung stellt Kärcher komplett selbst her, beim Gebläse für die Gasva­ri­ante arbei­tete das Unter­nehmen mit ebm-papst zusammen. Burger: „ebm-papst besitzt großes Know-how auf diesem Gebiet, sodass wir da gerne auf das Unter­nehmen als starken Partner setzen.“

Bei einem Druck von maximal 140 bar fördert der Heiß­wasser-Hoch­druck­rei­niger bis zu 1.200 Liter pro Stunde. (Foto: Alfred Kärcher GmbH & Co. KG)

Weitere Vorteile sieht Burger darin, dass ebm-papst seine Produkte ständig weiter­ent­wi­ckelt und dabei auch alle rele­vanten Sicher­heits­aspekte berück­sich­tigt. „So können wir uns darauf verlassen, dass die Gebläse immer den neuesten gesetz­li­chen Rege­lungen entspre­chen und das sensible Thema Gas in guten Händen ist.“

Die durch das RG 148 Gebläse von ebm-papst ermög­lichte effi­zi­ente Verbren­nung ist für die Kunden von Kärcher eben­falls ein Plus­punkt. „Die Gasva­ri­ante der statio­nären Hoch­druck­rei­niger verkaufen wir vor allem in Europa“, erzählt Burger. „Für diese Ziel­gruppe spielt die Gesamt­ef­fi­zienz einer Anlage eine wich­tige Rolle. Und in die zählt jede einzelne Kompo­nente hinein.“

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